Bernd Lange – Publizist und Redakteur im Ruhestand.
Heute schreibe und filme ich aus persönlichem Interesse – unabhängig, nicht kommerziell und aus Freude daran, Geschichten und Entwicklungen festzuhalten.
Der Keil – Idee & Ziel
„Der Keil“ ist ein unabhängiges Online-Magazin über Deutschland und Bulgarien – und über die Themen, die Menschen bewegen.
Der Name steht für den Versuch genauer hinzusehen. Einen Keil setzt man dort an, wo sich etwas öffnen lässt. Genau darum geht es mir, hinter Schlagzeilen zu schauen, Zusammenhänge sichtbar zu machen und manchmal auch Fragen zu stellen, die in der täglichen Nachrichtenflut untergehen.
Dabei hat sich „Der Keil“ weiterentwickelt. Politik und gesellschaftliche Themen gehören weiterhin dazu, sind aber längst nicht mehr alles. Einen besonderen Schwerpunkt bilden heute Bulgarien und Burgas – das Land und die Region in der ich lebe. Mich interessieren Veränderungen vor Ort, Menschen und ihre Geschichten, Wirtschaft und Tourismus, Preise und Alltag ebenso wie außergewöhnliche Ereignisse und Entwicklungen.
Gleichzeitig bleibt der Blick nach Deutschland gerichtet. Deutschland und Bulgarien sind die beiden wichtigsten Bezugspunkte dieses Magazins, ergänzt durch europäische und internationale Themen wenn sie für uns von Bedeutung sind.
Ich möchte dabei weder Sprachrohr einer politischen Richtung sein, noch meinen Lesern erklären was sie denken sollen. Ich schreibe aus meiner persönlichen Perspektive, recherchiere Hintergründe, ordne ein und sage auch, wenn ich etwas kritisch sehe. Meinung darf erkennbar Meinung sein – Fakten sollten Fakten bleiben.
Neben klassischen Artikeln sollen deshalb zunehmend eigene Beobachtungen, Fotos, Videos, Reportagen und Gespräche eine Rolle spielen. Gerade bei Themen aus Bulgarien und Burgas möchte ich möglichst nah an dem sein, worüber ich schreibe.
„Der Keil“ muss deshalb nicht ständig zuschlagen. Manchmal genügt es, ihn an der richtigen Stelle anzusetzen und einen Spalt zu öffnen.
Die Idee: genauer hinsehen, Zusammenhänge verstehen und interessante Geschichten erzählen.
Das Ziel: ein unabhängiges Magazin mit eigener Handschrift – kritisch, neugierig und nah am Geschehen.
Lesermeinungen:
Besonders freue ich mich wenn Leser mir schreiben, dass sie hier Themen entdecken, denen sie anderswo kaum begegnen. Nicht jeder muss meiner Meinung sein, das wäre vermutlich sogar ziemlich langweilig.
„Der Keil“ soll ein Magazin sein das man liest, weil es eine eigene Perspektive hat und trotzdem offen für andere bleibt.
