30. November 2025
Pfizer liste

Die Nebenwirkungen-Liste, die niemand sehen sollte – Wenn Gesundheit zur Randnotiz und Profite zur Hauptsache werden

Es beginnt mit der Illusion, dass im Zentrum einer globalen Gesundheitskrise automatisch Menschen und Gesundheit stehen, dass politische Verantwortungsträger handeln, weil ihnen das Wohl der Bevölkerung wichtiger ist als alles andere. Diese Illusion hielt genau so lange, bis klar wurde, dass die Pandemie nicht nur ein medizinischer Ausnahmezustand war, sondern vor allem der größte Wirtschaftsbooster, den Pharmakonzerne und politische Entscheidungsträger seit Jahrzehnten gesehen haben. Sobald Milliarden im Raum stehen, wird Transparenz unbequem, Kritik gefährlich, Wahrheit zur Verhandlungsmasse. Die Öffentlichkeit bekam ein klares, perfekt poliertes Narrativ, sicher, wirksam, alternativlos. Zweifel galten als Gefahr, Kritik als Feindseligkeit, Fragen als moralisches Vergehen. Gleichzeitig existierten Listen möglicher Nebenwirkungen, nicht als Gerücht, sondern offiziell, schwarz auf weiß, veröffentlicht von Herstellern wie Pfizer, weil Zulassungsvorschriften sie dazu verpflichteten. Die Politik kommunizierte Sicherheit, während in den internen Datenbanken Verdachtsfälle, Komplikationen und schwere Reaktionen gesammelt wurden. Es ist keineswegs außergewöhnlich, dass Medikamente Risiken haben, denn jedes Medikament tut das, der Skandal liegt nicht in der Existenz von Nebenwirkungen, sondern im politischen Umgang damit. Während Verträge über Liefermengen und Haftungsfragen hinter verschlossenen Türen verhandelt wurden, mit geschwärzten Passagen, Geheimhaltungsvereinbarungen und Abnahmegarantien, spielte man der Bevölkerung ein Schauspiel vor, in dem wissenschaftliche Komplexität durch PR ersetzt wurde. Staaten übernahmen Haftungsrisiken, Hersteller kassierten Milliarden, die Öffentlichkeit wurde nicht aufgeklärt, sondern beruhigt.

Pfizer veröffentlichte Listen möglicher Reaktionen, von harmlos bis schwerwiegend, aber nicht, weil man die Menschen umfassend informieren wollte. Es waren Pflichtdokumente, versteckt in juristischen Anhängen und Fachinformationen, die kaum ein Bürger je zu Gesicht bekam. Gleichzeitig wurden Medien, politische Sprecher und selbsternannte Experten darauf eingeschworen, immer dieselbe Botschaft zu wiederholen: sicher, wirksam, kein Anlass zur Sorge. Menschen, die Fragen stellten, galten nicht als kritisch, sondern als Bedrohung für das große Ganze. Es ging nicht um sachliche Diskussion, sondern um die Kontrolle der Wahrnehmung.

Dabei hätte man transparent sein können. Man hätte sagen können, dass Impfstoffe wirken, aber nicht ohne Risiken sind. Man hätte sagen können, dass es sehr selten schwere Nebenwirkungen gibt, die weiter untersucht werden. Man hätte erklären können, wie man Betroffene unterstützt, wie Meldesysteme funktionieren, welche Kriterien gelten. Stattdessen entschied man sich für Beschwichtigung, es wurde nicht nur die Wahrheit verschwiegen, sondern das Reden über sie pathologisiert. Wer zu laut fragte, wurde lächerlich gemacht oder als Verschwörungstheoretiker diffamiert, egal, ob er Fakten vorlegte oder persönliche Erfahrung hatte.

Die Politik hätte offenlegen können, welche Nebenwirkungen gemeldet werden, wie viele Fälle untersucht werden, welche Forschungsprojekte laufen und wo es Auffälligkeiten gibt. Stattdessen versteckte man Daten hinter bürokratischen Wällen, schränkte den Zugang ein, verzögerte Veröffentlichungen und lieferte erst dann Dokumente aus, als Gerichte auf Herausgabe bestanden. Eine Regierung, die an Wahrheit glaubt, braucht keinen Richter, der sie zur Transparenz zwingt.

Wer während der Pandemie geschädigt wurde, stand plötzlich allein da. Schwere Nebenwirkungen wurden zu Einzelfällen erklärt, zu Zufällen, zu statistischen Rauschen. Menschen, die gesund waren und nach der Impfung schwere medizinische Probleme entwickelten, fanden sich in einem Netz aus Gutachtern, Formularen und Zuständigkeitschaos wieder. Politiker hatten immer Zeit für Kameras, aber niemand hatte Zeit für die, die den Preis zahlten. Erfolgszahlen wurden gefeiert, Impfquoten wurden verkündet, aber diejenigen, die Pech hatten, wurden zu Stillen am Rand. Ein Staat, der sich rühmt, Menschen zu schützen, hätte wenigstens unbürokratische Entschädigungsprogramme schaffen können. Er tat es nicht.

Während die öffentliche Kommunikation von moralischem Druck, Appellen und Parolen geprägt war, liefen im Hintergrund Abnahmeverträge mit garantierten Milliarden, Preisabsprachen, Exklusivlieferungen und politische Deals. Wer behauptet, die Pharmakonzerne hätten nie etwas verschwiegen, hat nie verstanden, dass Schweigen nicht aus Lügen besteht, sondern aus Formulierungen, Fußnoten und rechtlich sauber formulierten Absicherungen. Und wer glaubt, Politiker hätten ausnahmslos aus Nächstenliebe gehandelt, sollte die Karrierewege jener beobachten, die nach Ende ihrer Amtszeit in Stiftungen, Beratungsfirmen oder Aufsichtsräten eben jener Branchen Platz nahmen, denen sie zuvor milliardenschwere Verträge sicherten.

Dieser Artikel ist kein Angriff auf Impfstoffe, Impfstoffe retten Leben, er ist ein Angriff auf ein System, das Transparenz nur dann akzeptiert, wenn sie wirtschaftlich nicht schadet. Ein System, das Menschen bevormundet, statt sie ehrlich zu informieren. Ein System, in dem Kritik nicht widerlegt, sondern diffamiert wird. In dem Regierungen lieber PR machen als Verantwortung übernehmen. In dem Pharmaunternehmen ihre Gewinne maximieren, während Risiken sozialisiert werden. Wenn alles gut geht, gehört der Erfolg den Unternehmen, wenn etwas schief geht, zahlt die Gesellschaft und das nennt man nicht Gesundheitspolitik, das nennt man Geschäftsmodell.

Am Ende bleibt keine Verschwörung, sondern etwas viel Banaleres und viel Gefährlicheres, ein Zusammenspiel aus wirtschaftlichen Interessen, politischem Opportunismus und einem Staatsapparat, der glaubt, Menschen seien zu dumm, um die ganze Wahrheit zu ertragen. Doch gerade dieses Denken zerstört Vertrauen. Es wäre leicht gewesen, offen, ehrlich und reif zu kommunizieren, man entschied sich dagegen und wer die Vertrauenkrise heute beklagt, sollte sich daran erinnern, wer sie verursacht hat. Das Virus war real, die Impfung war real, die Nebenwirkungen waren real, aber die Transparenz war ein Mythos. Und genau das ist der eigentliche Skandal.

Offizielle Behörden & Sicherheitshinweise:

• FDA – Updated Warning Labeling for mRNA COVID-19 Vaccines (Myokarditis/Perikarditis, Juni 2025)
https://www.fda.gov/vaccines-blood-biologics/safety-availability-biologics/fda-approves-required-updated-warning-labeling-mrna-covid-19-vaccines-regarding-myocarditis-and

• EMA – COMIRNATY EPAR (Produktinformationen, Risiko-Updates, Abschnitt 4.8 „Unerwünschte Wirkungen“)
https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/comirnaty

• CDC – Myocarditis and Pericarditis After mRNA COVID-19 Vaccination
https://www.cdc.gov/vaccines/covid-19/clinical-considerations/myocarditis.html

• MHRA (UK) – Coronavirus Vaccine Safety Reports (laufende Updates)
https://www.gov.uk/government/collections/coronavirus-covid-19-vaccine-adverse-reactions


Nach 2021 veröffentlichte Studien zu Nebenwirkungen (peer-reviewed):

• JAMA – Myocarditis After mRNA COVID-19 Vaccination (2021–2023 Datenauswertung, veröffentlicht 2023)
https://jamanetwork.com/journals/jama/fullarticle/2788346

• Nature Medicine – Myocarditis following COVID-19 vaccination: A population-based study in multiple countries (2022)
https://www.nature.com/articles/s41591-022-02036-7

• Circulation (American Heart Association) – Risk of Myocarditis After mRNA Vaccination in Young Males (2022)
https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCULATIONAHA.122.059970

• BMJ – Rates of myocarditis and pericarditis following COVID-19 mRNA vaccination (2022)
https://www.bmj.com/content/379/bmj-2022-072895


Post-Marketing & Sicherheitsberichte (offiziell):

• EMA – Periodic Safety Update Report Assessment (19 June 2023 – 18 December 2023)
https://www.ema.europa.eu/en/documents/covid-19-vaccine-safety-update/comirnaty-periodic-safety-update-report-assessment-19-june-2023-18-december-2023_en.pdf

• FDA – mRNA COVID-19 Vaccine Safety Communication (laufende Updates)
https://www.fda.gov/safety/medical-product-safety-information/mrna-covid-19-vaccines

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